Strom 3

Wer das Internet mit einer Suchmaschine nach „Gleichstrommotoren selber bauen“ durchsucht, findet viele Bastelanleitungen in Form bebilderter Texte oder als kommentierte Videos.

Aufgabe:

  • Realisiere eine solche Anleitung mit eigenen Mitteln und erstelle ein Video dazu, aus dem die Funktion ersichtlich wird. Alternativ kann ein Bausatz bei der Firma Opitec erworben und zum Laufen gebracht werden.
  • Lies die Erklärung unter den Abbildungen. Zu welcher Abbildung passt sie? Kopiere und beschrifte sie in Übereinstimmung mit den in der Erklärung verwendeten Begriffen.
Einen Magneten rotieren lassen. Litze mit sehr feinen Einzeldrähten nötig.
Bausatz der Firma Opitec mit
9V Block als Stromquelle

„Der bewegliche Teil (der “Rotor“) besteht aus einem Eisenkern, um den ein Kupferdraht gewunden ist. Zwischen diesem “Elektromagneten“ und dem darunter befestigten „Permanentmagneten“ sollen gezielte Wechselwirkungen erzeugt werden. Ohne Strom wird die Schraube vom Magneten „nur“ angezogen. Mit Strom wird sie selbst zum Magneten, was – je nach Polung – zu einer verstärkten Anziehung aber auch zu einer Abstoßung führen kann.  Versetzt man den Rotor in eine Drehbewegung, kommt es – bei richtiger Einstellung – zu einem gezielten  Wechsel zwischen Anziehung und Abstoßung und damit zu einer dauerhaften Drehbewegung des Rotors.“

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